Mit Zippora Lojenburg gewinnt die THW-Bundesvereinigung e.V. eine erfahrene Strategin für die politische Interessenvertretung des THW. Vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen im Bevölkerungsschutz und des Ausbaus der Zivilen Verteidigung bis 2029 wird sie die Bundesvereinigung künftig als starke Stimme innerhalb der THW-Familie weiterentwickeln.
Einstimmiges Votum: Zippora Lojenburg wird neue Geschäftsführerin der THW-Bundesvereinigung
Der Vorstand der THW-Bundesvereinigung e.V. freut sich, eine wesentliche Personalentscheidung bekannt zu geben: Ab dem 15. August tritt Zippora Lojenburg ihren Dienst als neue Geschäftsführerin der Bundesvereinigung an. Die Entscheidung im Vorstand fiel einstimmig.
Im Bevölkerungsschutz wachsen die Herausforderungen spürbar – die Krisen der Zukunft werden nicht weniger. Insbesondere vor dem Hintergrund des Paktes für den Bevölkerungsschutz und der dringenden Notwendigkeit, die Zivile Verteidigung bis zum Zieljahr 2029 massiv zu stärken, steht die gesamte THW-Familie vor historischen Aufgaben. Frau Lojenburg bringt als erfahrene Strategin auf politischer Bundesebene das nötige Rüstzeug mit, die Bundesvereinigung als starken Interessenvertreter des THW weiter auszubauen. Sie verfügt über tiefgehende Erfahrung in der politischen Kommunikation, der Kampagnenführung und der Organisation ehrenamtlich getragener Strukturen.
„Die kommenden Jahre verlangen eine enge Abstimmung innerhalb der THW-Familie. Wir müssen an einem Strang ziehen, um den gesetzlichen Auftrag und die gesellschaftliche Resilienz zu sichern. Wir sind überzeugt, dass Zippora Lojenburg die ideale Besetzung ist, gemeinsam werden wir die Bundesvereinigung als starken und zuverlässigen Partner in der THW-Familie weiter festigen“, so der Vorstand.
Frau Lojenburg blickt voller Tatkraft auf die anstehenden Aufgaben:
„Ich danke dem Vorstand für das Vertrauen. Das kommende Jahr wird intensiv, denn ich möchte und muss die komplexen Strukturen des THW schnell kennenlernen und tiefgreifend durchdringen.
Mein Ziel ist der enge Schulterschluss innerhalb der THW-Familie: Gemeinsam mit der Bundesanstalt, der THW-Stiftung und der THW-Jugend müssen wir unsere unterschiedlichen rechtlichen und operativen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Nur durch enge und vertrauensvolle Abstimmung werden wir den anstehenden Ausbau der Zivilen Verteidigung bis 2029 und darüber hinaus bestmöglich fördern und die Gesellschaft nachhaltig krisenfest machen.
Ich trete an, um gemeinsam mit unserem Vorstand und meinem zukünftigen Team in der Bundesvereinigung dem THW politisch den Rücken freizuhalten und den unverzichtbaren Einsatz der Helferinnen und Helfer für unsere Gesellschaft unübersehbar zu machen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“
