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Bundesvereinigung und Stiftung informieren Experten-Netzwerk

9. September 2014 Die THW-Bundesvereinigung e. V. hat auf dem Europäischen Bevölkerungsschutzkongress Ihr fachspezifisches Netzwerk erweitert. Vom 9. bis 10. September 2014 präsentierten der geschäftsführende Vizepräsident, Rüdiger Jakesch, der Schatzmeister, Peter Weiler, und die Referentin, Heike Kneip, den Teilnehmern die Aufgaben und Leistungen der THW-Bundesvereinigung und auch der Stiftung THW. Sie informierten Interessierte, wie die technische Hilfe tatkräftig und finanziell unterstützt werden kann.

Insgesamt präsentierten sich 26 Aussteller den Experten aus rund 20 Nationen auf der Jubiläumsveranstaltung des Kongresses. Anbieter und Käufer kamen so zusammen und diskutierten über Lösungsmöglichkeiten und Angebote rund um den nationalen und europäischen Bevölkerungsschutz. „Der Kongress ist eine großartige Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen. Die Fachforen vertieften das Verständnis zu Katastrophenschutz-Organisationen im europäischen Maßstab", zog der stellvertretende Vorsitzende Rüdiger Jakesch, der auch geschäftsführender Vizepräsident der THW-Bundesvereinigung e. V. ist, Bilanz.

Themenschwerpunkt der Fachtagung war dieses Jahr „Kooperation und Prävention, die Auswirkungen des Klimawandels sowie die Forschung für den Bevölkerungsschutz". Die Bundesanstalt THW war dabei als ausgewiesener Programmpartner neben dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) besonders gefragt. THW-Vizepräsident Gerd Friedsam begrüßte die Gäste. Fachbeiträge lieferten zudem Volker Strotmann (Abteilungsleiter Einsatz), Klaus-Dieter Büttgen (Referent Sicherheitsforschung) und Frank Schulze (Bundessprecher).

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