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Stephan Mayer, MdB setzt sich beim Bayerischen Ministerpräsidenten für leistungsstarken Bevölkerungsschutz ein

Der Präsident der THW-Bundesvereinigung e. V., Stephan Mayer, MdB hat an einem Abstimmungsgespräch von führenden Politikern aus Bayern und Berlin mit dem THW in München teilgenommen. Wichtigstes Fazit: Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer will sich persönlich dafür einsetzen, dass der Bevölkerungsschutz leistungsstark weiterentwickelt wird und das THW aus seiner strukturellen Unterfinanzierung herauskommt.

 Seehofer Gruppenfoto Schwepfinger bearbeitet

Diskussion in bayerischer Runde (v.r.): Siglinde Schneider-Fuchs, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit der THW-Bundesvereinigung e. V., Stephan Stracke, MdB (Vorsitzender der THW-Landesvereinigung e. V.), Stephan Mayer, MdB (Präsident THW-BV), Norbert Dünkel, MdL, Marcus Sperber (THW-Ortsbeauftragter Lauf), Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident), Dr. Fritz-Helge Voß (THW-Landesbeauftragter), ORR Verena Gros (Bayer. Staatskanzlei), Michael Wüst (THW-Ortsbeauftragter Freising) und Dr. Florian Herrmann, MdL.  

Für den Bayerischen Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, MdL, ist es keine Frage, welche Qualität und Stärke das THW in den leistungsstarken Katastrophenschutz in Bayern einbringt. Das zeigt u.a. auch die immer intensivere Verzahnung der Hilfsorganisationen, die im Arbeitskreis Bevölkerungsschutz in Bayern einen weiteren Rahmen gefunden hat. Aber auch die Integration der Fachkompetenz des THW im Rahmen der Aufstellung der bayerischen Hilfeleistungskontingente spricht eine anerkennende Sprache.

Die Zustimmung und Bereitschaft zur Unterstützung für das THW war einhellig bei allen Teilnehmern, zu denen auch die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, MdB gehörte. Aus dem Bayerischen Landtag nahmen Dr. Florian Herrmann, MdL, und Norbert Dünkel, MdL, teil, auf dessen Bitte hin Ministerpräsident Horst Seehofer zu der Runde mit dem THW eingeladen hatte. Aus der Staatskanzlei war ORR Verena Gros gekommen.

Dr. Fritz-Helge Voß, der heimische THW-Landesbeauftragte, und Stephan Stracke, MdB, der THW-Landesvereinigungsvorsitzende, präsentierten gemeinsam mit den beiden THW-Ortsbeauftragten Marcus Sperber aus Lauf und Michael Wüst aus Freising sowie Siglinde Schneider-Fuchs das THW in Zahlen und Fakten. Die praktischen Auswirkungen der Finanznot wurden von den Ortsbeauftragten mit Bespielen und Fotos dokumentiert.

Das THW erfüllt hoheitliche Aufgaben in seiner Eigenschaft als Instrument der Bundesregierung. Dieses Instrument kann das Bundesland nutzen, ohne eigene Vorhaltekosten (Ausstattung, Ausrüstung, Ausbildung, Liegenschaften) erbringen zu müssen. Ehrenamt ist ein kostbares Gut. Jeder Ortsverband kann sich eine Beispielzahl für Wertschöpfung errechnen, wenn die Stundenleistung, die in der Regel im zweistelligen Tausenderbereich liegt, mit dem Durchschnittslohn multipliziert – ohne besondere Qualifikationen zu berücksichtigen.

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