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Workshop der THW-BV in Neumünster

Das Thema Kommunikation beschäftige die Teilnehmer des Workshops, zu dem die Bundesvereinigung Vertreter/innen des Präsidiums der THW-Bundesvereinigung - alle Landes(helfer)vereinigungen und die THW-Jugend - eingeladen hatte intensiv. Geleitet wurde das Arbeitstreffen von Siglinde Schneider-Fuchs.

THW-BV-Ehrenpräsident Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, MdB, unterstrich die Notwendigkeit, sich im direkten Kontakt zu verständigen und dabei die Weichen für gute Entwicklungen zu stellen.

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v.l.n.r. sitzend: Vorsitzender L(H)V HB Horst Werner, Landesschriftführer L(H)V BEBBST Manfred Utecht, stv. Vorsitzender L(H)V BEBBST Martin Stoffer, Vorsitzender L(H)V MV Michael Lucht, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit L(H)V NI Marco Prüshoff

v.l.n.r. stehend: stv. Vorsitzender L(H)V HB Lutz Lindner, Sachbearbeiterin THW-BV Stefanie Treutler, Mitglied des Vorstandes der L(H)V HE und stv. Landesjugendleiterin Iris Plasberg, parl. Staatssekretär und Ehrenpräsident THW-BV Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Schatzmeister THW-BV Peter Weiler, Helferin OV Landshut Sandra Kühn, stv. Ortsbeauftragter OV Landshut Fabian Kühn, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit THW-BV Siglinde Schneider-Fuchs, Referentin THW-BV Heike Kneip, Referentin Leitungsstab THW-Leitung Iris Follak

Foto: Sepp Fuchs, Straubing, THW

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Präsident THW-BV besucht Flüchtlingscamp in Griechenland

Der Präsident der THW-BV Stephan Mayer, MdB, verschaffte sich einen Einblick in die Situation der Flüchtlinge in Griechenland.

Vom 20. bis 22. Juli besuchte MdB Stephan Mayer Athen sowie die griechische Insel Chios, auf der rund 2.500 Flüchtlinge in drei Camps leben.

Nach Briefings durch den Deutschen Botschafter Dr. Peter Schoof und den griechischen Flüchtlingskoordinator Ioannis Tafillis führte Mayer am Mittwoch Gespräche mit Vertretern der griechischen Politik, die vom Athener Büro der Hanns-Seidel-Stiftung organisiert waren.

v.l.n.r.: Albrecht Broemme, Präsident THW, Botschafter Dr. Peter Schoof, Stephan Mayer, MdB

Auf Chios konnte sich der Abgeordnete am Donnerstag persönlich ein Bild der Lage und der aktuellen Herausforderungen machen. Neben zahlreichen Gesprächen u.a. mit dem stellvertretenden Bürgermeister, dem Chef der Polizei, Vertretern von FRONTEX und dem Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen EASO, sprach Mayer auch direkt mit Flüchtlingen.

MdB Stephan Mayer mit linksdem stellvertretenden Bürgermeister Karamaris und rechts mit dem Polizeichef

Das Flüchtlingscamp Eleonas im Stadtgebiet von Athen, das bereits seit Mitte letzten Jahres besteht und rund 2.000 Flüchtlinge beherbergt, besuchte Mayer am Freitag in Begleitung von Vertretern des griechischen Zivilschutzministeriums.

Der Innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages Stephan Mayer, MdB nutzte den Besuch auch zu Gesprächen mit dem griechischen Zivilschutz. Das THW und der griechische Zivilschutz verbindet eine langjährige Kooperation.

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung zur Umsetzung der Erklärung der EU mit der Türkei zu Migration, THW-Präsident Albrecht Broemme, begleitete den Abgeordneten in Athen.

Fotos & Text: THW, Georgia Pfleiderer

16. Bundesjugendlager Neumünster 2016

 

 "Quiz der THW-Bundesvereinigung e.V. zum Bundeswettkampf 2016"

Die Bundesvereinigung der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerkes e.V. – kurz THW-Bundesvereinigung e.V. (THW-BV) veranstaltet ein kleines Quiz anlässlich des 16. Bundesjugendlagers in Neumünster.

Alle Jugendgruppen können am Stand der THW-BV ihr Wissen bei einem Quiz mit 14 Fragen unter Beweis stellen.

Wer an dem Quiz teilnimmt, bekommt als Belohnung eine kleine Überraschung am Stand der THW-BV.

Als Preise winken dem 1. Platz 125 Euro, dem 2. Platz 100 Euro und dem 3. Platz 75 Euro in Form eines Einkaufsgutscheins.

Die Verlosung der Preisgelder findet vor der Siegerehrung des Bundeswettkampfes am 06. August 2016 statt.

Viel Spaß beim Bundesjugendlager, viel Glück beim Quiz und viel Erfolg den teilnehmenden Mannschaften beim Bundeswettkampf!

Eure THW-BV

Dank für unermüdlichen Einsatz

Besuch an der Einsatzstelle (v.l.): Michael Fahmüller (Landrat des Landkreises Rottal-Inn), Stephan Mayer; MdB (Präsident der THW-Bundesvereinigung), Albrecht Broemme (THW-Präsident), Andre Stark (stellv. Landessprecher des LV Bayern) sowie Dr. Fritz-Helge Voß (Landesbeauftragter für Bayern). Quelle: THW/ Michael Matthes

Simbach am Inn, 10.06.2016. Im Dauereinsatz sind die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) im bayerischen Simbach am Inn. Einen persönlichen Dank dafür sprachen am Wochenende der Präsident der THW-Bundesvereinigung Stephan Mayer, MdB, THW-Präsident Albrecht Broemme sowie der Landesbeauftragte für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, aus.

Von Trinkwasseraufbereitung über Pumpen bis hin zu Brückenbau: Nach den schweren Unwettern sind aktuell viele Einsatzoptionen des THW in Bayern gefragt. Viele Helferinnen und Helfer trotzten Hitze und Schlamm und helfen nach wie vor den Menschen in Not. Broemme, Voß und Mayer lobten sie an der Einsatzstelle für ihr Durchhaltevermögen.

Mehr als 2,3 Millionen Liter Trinkwasser hat das THW bislang im bayerischen Simbach am Inn aufbereitet – ein Ende des Einsatzes ist nicht in Sicht. Damit handelt es sich um den größten Trinkwassereinsatz des THW aller Zeiten in Deutschland.

120 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche im Schnitt am Tag. Doch was passiert, wenn die Versorgung zusammenbricht? Für diesen Fall verfügt das THW bundesweit über 16 Fachgruppen Trinkwasserversorgung. Die ehrenamtlichen Experteninnen und Experten nutzen Ultrafiltrationsanlagen, um Wasser in mehreren Stufen von Schmutz, Viren und Bakterien zu befreien: Nach einer chemischen Vorbehandlung wird es durch eine Filtrationsstraße gepumpt, mit Aktivkohle behandelt und am Ende desinfiziert. Das Kernstück des Prozesses ist die Ultrafiltration durch eine spezielle Keramikmembran. In einem mobilen Labor prüft ein geschulter Experte ständig die Qualität der Wassers, denn diese muss den Standards der deutschen Trinkwasserverordnung gerecht werden. In Simbach laufen aktuell zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen aus Starnberg (Bayern) und Lemgo (NRW). Sie speisen 30.000 Liter Wasser pro Stunde direkt in das örtliche Versorgungsnetz ein.

Das Besondere an der Wasseraufbereitung des THW ist die Flexibilität der mobilen Anlage. Im Gegensatz zu einem Wasserwerk können sich die THW-Kräfte auf unterschiedliche Qualitäten des Rohwassers, zum Beispiel aus Flüssen, Seen oder Brunnen, einstellen.

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit dem Besuch. Quelle: THW/ Michael Matthes

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Quelle: THW/ Michael Matthes

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Quelle: THW/ Michael Matthes

Text: Redaktion thw.de

 

Mayer fordert bessere Ausstattung des THW

Berlin, 08.06.2016. „Wenn ich mir vor Augen halte, dass beispielsweise 40 Prozent aller Fahrzeuge beim THW 25 Jahre und älter sind, dass wir als Bund insgesamt für das THW weniger Geld ausgeben als das Land Berlin für die Feuerwehr in Berlin, dann zeigt dies schon, […] dass wir in Zukunft schon an der einen oder anderen Stelle das THW nicht nur in Sonntagsreden loben, sondern dann auch finanziell entsprechend ausstatten sollen und die 80.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer so unterstützen, dass sie in schwierigen Einsätzen wie gerade in diesen Tagen ihre Arbeit in adäquater Weise leisten können.“, sagte Stephan Mayer, Mitglied des Bundestages und Präsident der Bundesvereinigung des THW am Mittwoch in seiner Rede anlässlich der Aktuellen Stunde zum Thema „Unwetter in Deutschland“ im Plenum des Deutschen Bundestages.

Das THW sei generell finanziell gut ausgestattet, er sehe aber deutlichen Bedarf im Bereich der Fahrzeugausstattung und wolle sich in den kommenden Jahren weiter dafür einsetzen, dass dem THW die benötigten Anschaffungen ermöglicht werden.

Mayer lobte ausdrücklich die gute Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen bei der Bewältigung der aktuellen Hochwasserkatastrophe. „Es war ja nicht immer so, dass die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem THW so reibungslos funktionierte wie jetzt in dieser Hochwassersituation. Aber gerade jetzt hat sich wieder gezeigt, dass wir mit dem Technischen Hilfswerk - ich glaube, darauf können wir alle, unabhängig davon, welcher Fraktion wir angehören, stolz sein - über eine hoch engagierte, bestens ausgestattete Hilfsorganisation verfügen, was die Trinkwasserversorgung anbelangt.“

In Simbach am Inn stellt das THW die Notversorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser seit dem vergangenen Wochenende sicher und ist mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen vor Ort. Diese Anlagen können bis zu 15.000 Liter Wasser pro Stunde aufbereiten.

„Ich möchte deshalb wirklich allen Hilfs- und Rettungsorganisationen des Bundes und der Länder von ganzem Herzen danken. Ob das die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Feuerwehren oder das Rote Kreuz ist: Hier ist in engagierter Weise wirklich hochprofessionell und herausragend gearbeitet worden.“

 

Die vollständige Rede finden Sie hier:

vollständige Rede Plenum Deutscher Bundestag

Text: Redaktion

Foto: Archivbild

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