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Pragmatischer Pionier: Horst Frentrup erhält Ehrennadel in Silber

Horst Frentrup ist von der THW-Bundesvereinigung e. V. mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet worden. Der geschäftsführende Vizepräsident der THW-BV, Rüdiger Jakesch, ehrte Horst Frentrup während der Jahreshauptversammlung der Landesvereinigung Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt e. V. (LV BEBBST). Er war voll des Lobes über seinen rührigen ehrenamtlichen Kameraden, der auch für Jahre als Schatzmeister in der Landesvereinigung gewirkt hat. „Mit Horst Frentrup zusammenzuarbeiten, hat mir immer große Freude bereitet“, sagte Rüdiger Jakesch.

Ehrung Frentrup Foto Schwemmer1 bearbeitet

Horst Frentrup engagiert sich seit 55 Jahren für das Technische Hilfswerk. An Faszination hat das THW für den 71-Jährigen gleichwohl nichts verloren. „Im THW finde ich immer neue Herausforderungen. Mit so vielen engagierten Menschen etwas gemeinsam zu schaffen, macht einfach Spaß“, schwärmt er.

Mit seiner zurückhaltenden und zugleich nachdrücklichen Art wirkte Horst Frentrup schon in viele Funktionen im THW erfolgreich. 1960 trat er in Nordrhein-Westfalen dem Ortsverband Gummersbach bei. 1970 wurde er Kreisbeauftragter in Köln. Beruflich zog es ihn 1990 ins brandenburgische Cottbus. Dabei zeigte er pragmatischen Pioniergeist: Weil es dort keinen THW-Ortsverband (OV) gab, baute Horst Frentrup einen OV mit auf. Horst Frentrup hat sich dort auch als Ausbildungsbeauftragter und Fachberater eingebracht. Die THW-Landesvereinigung Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt e. V. gestaltete er ebenfalls professionell mit. Souverän hatte Horst Frentrup, der beruflich zuletzt als Regierungsdirektor beim Bundesfinanzministerium arbeitete, als Schatzmeister auch die Zahlen der Landesvereinigung im Blick.

So wie es läuft, läuft´s gut – da ist sich Horst Frentrup sicher. Als stellvertretender Vorsitzender in der Helfervereinigung Cottbus möchte er sich auch weiterhin fürs THW engagieren. Nur eines wünscht er sich für die Zukunft: „Der Kreis der Förderer des THW muss noch größer werden.“

Ehrenzeichen in Bronze für drei Helfervereinsvorsitzende

Michael Borgmann, Martin Stoffer und Manfred Kuratis, drei 1. Vorsitzende von örtlichen Helfervereinigung, bekamen das Ehrenzeichen in Bronze für ihr Engagement. 

Michael Borgmann ist 1. Vorsitzender der Helfervereinigung Halle (Saale). Zudem engagiert er sich als stellv. Vorsitzender in der Landesvereinigung BEBBST als Vertreter für Sachsen-Anhalt und verkörpert die Schiedsstelle in der THW-Bundesvereinigung.

Martin Stoffer hat die Helfervereinigung Frankfurt (Oder) mitgegründet und gestaltet sie seit zwei Jahrzehnten als ihr 1. Vorsitzender mit. In der Landesvereinigung BEBBST vertritt er als stellv. Vorsitzender das Land Brandenburg. Zudem ist er für die Jugendarbeit zuständig und wirkt auf Bundesebene bei diversen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen unterstützend mit.

Manfred Kuratis ist seit über zwölf Jahren 1. Vorsitzender der Helfervereinigung Reinickendorf. In diesen Jahren hat er fünf Fahrzeuge und Geräte übernommen, die der Verein für den Ortsverband Berlin-Reinickendorf vorhält. Im Rahmen seines THW-Engagements war er auch Bezirksbeauftragter und nach der Umstrukturierung des THW stellv. Ortsbeauftragter in Berlin.